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Unter der Bezeichnung „Verhaltenstherapie“ fasst man eine heterogene Gruppe von
Behandlungsansätzen zusammen. Allen Ansätzen gemeinsam ist, dass es immer um die
Änderung von Verhalten geht. Dabei gehört es zur Rolle des Therapeuten, sowohl
neue Verhaltensweisen in die Wege zu leiten, als auch die Schritte des Klienten zu begleiten.
Sie lernen die wichtigsten Verfahren der Verhaltenstherapie
Sie lernen verschiedene Entspannungsverfahren, operante Verfahren, das Modell-Lernen, die
systematische Desensibilisierung, Reizkonfrontations- und Reaktionsverhinderung sowie eine
Vielzahl kognitiver Therapien kennen. Dabei stehen immer die Ausführung und die Anwendung
der einzelnen Verfahren in der Praxis im Vordergrund. Anhand praktischer Übungen können
Sie leicht die Vorgehensweise und die Zielsetzung jedes Verfahrens verstehen und in Ihrer
Tätigkeit nutzen.
Sie ergründen die Ursprünge menschlichen Verhaltens
Kaum eine Materie ist spannender als die Ursprünge, Ausprägungen und Veränderungen
des menschlichen Verhaltens. Die Vielzahl und Verschiedenartigkeit der Therapieverfahren
ermöglicht es Ihnen, bei Ihrer Tätigkeit auf einen großen Fundus an Möglichkeiten
zurückzugreifen.
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Dabei sollte sowohl die Methode als auch die Lösung immer individuell auf den Klienten
zugeschnitten sein, um optimale Resultate zu erzielen. Das macht Ihre Tätigkeit besonders
abwechslungsreich und vielseitig.
Ihr Wissen ist vielseitig einsetzbar
In Ihrer Ausbildung erhalten Sie ein psychologisches Spezialwissen, das Ihnen dabei helfen wird,
die Grundlagen menschlicher Verhaltensweisen besser einzuordnen und zu verstehen. Dies ist eine
wichtige Voraussetzung für jede positive Verhaltenänderung. Ihr neues Wissen können
Sie sowohl bei nicht krankhaften Verhaltensweisen einsetzen, als auch im Rahmen einer Heilbehandlung.
Ihrem Vorwissen entsprechend, und wenn Sie eine Genehmigung zur Ausübung von Heilbehandlungen
nach dem Heilpraktikergesetz vorzuweisen haben, können Sie auch psychische Erkrankungen behandeln.
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