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Eine lohnende Weiterqualifikation
Als Seniorenbetreuer, Altenpfleger oder mit einer vergleichbaren Vorbildung haben Sie die Möglichkeit, sich im Rahmen einer neunmonatigen Weiterbildung zum Seniorentherapeut zu qualifizieren. Sie setzen sich gezielt mit den seelischen und geistigen Problemen älterer Menschen auseinander. Das heißt, Sie helfen kompetent bei der Bewältigung von Problemen und fördern die Bereitschaft älterer Menschen, sich wieder in die Gemeinschaft einzubringen. Sie ermutigen Senioren, geistig und körperlich aktiv zu sein und sind vermittelnd tätig, wenn es um die Wahrnehmung ihrer Interessen oder um familiäre Probleme geht. Damit sind Sie für viele dieser Menschen eine wichtige Vertrauensperson, die ein hohes Maß an Anerkennung genießt.
Sie setzen Ihr psychologisches Gespür und Wissen ein
Als Seniorentherapeut betreuen Sie ältere Menschen, die aufgrund von Schicksalsschlägen, Krankheiten oder Ihres Alters mit Problemen konfrontiert sind, die oftmals unüberwindbar erscheinen und leicht dazu führen, dass diese Menschen ihren Lebensmut verlieren.
Mit Ihrem psychologischen und therapeutischen Fachwissen helfen Sie diesen Menschen, Ereignisse und Probleme zu verarbeiten oder Lösungen zu finden. Eine solche Hilfestellung ist in der Familie meist nicht möglich, da die Familienmitglieder nicht geschult sind oder selbst unter diesem Zustand leiden. Der Einbezug eines qualifizierten Seniorentherapeuten kann daher eine wertvolle Hilfe für den Betroffenen aber auch für die Angehörigen sein. |
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Ältere Menschen sind eine dankbare Zielgruppe
Oftmals werden in unserer schnelllebigen Zeit gerade die Bedürfnisse älterer Menschen ignoriert. Der konstante Wandel aber auch Einsamkeit, Krankheit, Schwäche und das Gefühl, auf andere angewiesen zu sein, führen häufig zu psychologischen Problemen, bei denen Sie helfen und unterstützen können. Daher ist eine Tätigkeit als Seniorentherapeut besonders erfüllend.
Flexibilität und freie Zeiteinteilung
Als Seniorentherapeut können Sie in Altenheimen, Pflegeheimen, aber auch bei Sozialämtern oder bei karitativen Verbänden tätig werden. Gute Möglichkeiten bieten sich Ihnen auch mit einer selbstständigen Tätigkeit bei freier Zeiteinteilung.
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