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Francine Bürki Tiertherapeutin aus Schwarzenburg (Schweiz) |
„Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht“
Als Mutter von zwei Kindern (heute 14 und 9) habe ich mir vor zwei Jahren Gedanken über meine weitere Zukunft gemacht. Obwohl ich in meinem Beruf als Mutter und Hausfrau glücklich war, merkte ich, dass ich noch gerne etwas Neues dazulernen wollte. Meine Leidenschaft galt (neben der Familie) den Tieren. Das Leid, das ihnen von Menschen zugefügt wird, machte mich seit jeher traurig und nachdenklich. Auch das Wissen, wie wichtig Haustiere für uns Menschen sein können, war ein Argument, mich für die Tiere zu engagieren.
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Corinna Andres Tiertherapeutin aus Bretzfeld (bei Heilbronn) |
„Mein Laden ist Anlaufstelle für Problemtiere“
Seit sieben Jahren bin ich als selbstständige Zoologin tätig, Fachgebiet Aquaristik. In meiner Firma biete ich einen Rundum-Service für Aquarien, von der Neueinrichtung und Umgestaltung bis zu Wartung und Pflege an. Auftraggeber sind meist Altenheime, Firmen und Arztpraxen. Vor vier Jahren kam noch ein zweites Standbein dazu: die Versorgung von Problemtieren aller Art in Urlaubs- oder Krankheitssituationen. Und seit eineinhalb Jahren bin ich auch noch als Hundefriseurin unterwegs - speziell für Problemhunde.Mein Ladengeschäft ist die Anlaufstelle dafür.
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Rebekka Srygina Yoga-Lehrerin aus Rust (Baden) |
„Yoga gibt mir die Kraft, anderen zu helfen“
Die meisten Menschen im Westen setzen Yoga mit einer Art Gymnastik gleich. In Indien befasst sich Yoga mit spirituellen Aspekten unserer Existenz und ist in erster Linie eine außergewöhnliche, spirituelle und psychologische Wissenschaft. Die Schwierigkeiten bei der Vermittlung dieser Aspekte der Yoga-Lehre sind nur mit Unterstüzung der Philosophie, der Naturwissenschaften, der Medizin und besonders der Psychologie möglich.
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Jutta Prager Wellness-Therapeutin aus Ebenheim (Thüringen) |
„Mein neuer Beruf ist mein schönstes Geschenk an mich“
Durch meine jahrelange Bürotätigkeit stellten sich bei mir gesundheitliche Probleme der Wirbelsäule ein. Ich massierte mir selbst bei Verspannungen und Schmerzen Nacken und Füße. Da ich schon immer Interesse am Massieren hatte, fing ich auch an, in Arbeitspausen meine Kollegin zu massieren, einfach so: „Vom Herzen durch die Hände". Und damit begann ich, darüber nachzudenken, mein Leben beruflich umzugestalten.
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Marion Scholz Lerntherapeutin aus Laufenburg (Baden) |
„Mein neuer Job macht mich richtig glücklich“
„Wer sich am Ziel glaubt, geht zurück“ – dieser Satz steht unter einem Bild mit einem grünen Labyrinth, das in meiner Beratungspraxis hängt, die ich mir im Souterrain unseres Hauses in Laufenburg bei Waldshut eingerichtet habe. Dieser Satz ist mein Lebenscredo. Deshalb setze ich mir auch immer wieder neue Ziele. Und mit 55 ist man noch lange nicht zu alt, um ganz neu anzufangen. Jetzt erst habe ich berufl ich das gefunden, was mir Spaß macht, woran ich selber wachsen kann. Jeden Tag lerne ich etwas dazu und das beflügelt mich. Endlich tue ich nicht nur was für andere, sondern auch was für mich.
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Bettina Scholz Lerntherapeutin aus Eckental (bei Nürnberg) |
„Ich habe mein eigenes Konzept zur Lerntherapie entwickelt“
Angefangen hat alles mit meiner eigenen Geschichte. Unsere Tochter Carmen kam in die Grundschule und hatte nach ungefähr drei Monaten sehr große Probleme im Lesen. Sie war damals hoch motiviert und deshalb auch sehr enttäuscht über das eigene Versagen. Ich bekam von der Schule keine Hilfen angeboten, sondern nur die Empfehlung, das Kind in eine Sonderschule zu geben.
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Eberhard Küpfer Psychologischer Berater aus Gempen (Schweiz) |
„Ich möchte anderen Mut machen, etwas Neues anzugehen“
Aus der Situation der Arbeitslosigkeit heraus, nutzte ich die Chance der Zeitenwende, um mich beruflich umzuorientieren. Als ausgebildeter Diplompädagoge wollte ich auf meine vorhandenen Kenntnissen aufbauen und etwas Sinnvolles tun. Ich kümmere mich um Jugendliche, die sich nicht nur persönlich in einer Umbruchphase befinden, sondern auch mit enormen Schwierigkeiten bei der Berufswahl und bei der Jobsuche zurecht kommen müssen.
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Rüdiger Wendt Paar- und Familientherapeut aus Rees-Mehr (Niederrhein) |
„Meinen Erfolg messe ich nicht mehr in Zahlen“
Seit 2005 arbeite ich als systemischer Familientherapeut, Ehe- und Paarberater in eigener Praxis im niederrheinischen Städtchen Rees. Meinen Weg zur therapeutischen Arbeit habe ich über Umwege gefunden. Für meine Entwicklung war dieser Umweg notwendig und richtig. Nach einer ersten Ausbildung habe ich lange Jahre als Diplom-Betriebswirt im Vertrieb und in der Unternehmensberatung gearbeitet. Davon fast 7 Jahre als selbstständiger Unternehmensberater.
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Christian Vollmann Sozialtherapeut aus Herzogenburg (Österreich) |
„Ich bin vom Arbeitslosen zum Beratungsstellenleiter aufgestiegen“
Noch vor einigen Jahren sah es wahrlich nicht allzu gut für mich aus. Ganz nach dem Sprichwort „Ein Unglück kommt selten allein!“ waren innerhalb kürzester Zeit nicht nur private Tragödien (unerwartete Sterbefälle in der Familie, Konflikte mit Verwandten, Trennung von meiner Verlobten u. ä. m.) über mich hereingebrochen, ich wurde auch noch arbeitslos.
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Detlef Waschner Ernährungs- und Diättherapeut aus Bochum (Ruhrgebiet) |
„Nun bin ich meine eigene Abteilung in der Krankenkasse“
Kochen, Backen, Genießen – dafür war ich schon immer zu haben. Von klein an zog es mich in die Küche. Deshalb machte ich zunächst eine Ausbildung zum Bäcker und Konditor. Nach nur fünf Berufsjahren sattelte ich um und wurde Koch. 15 Jahre war dieser Beruf das absolute Erlebnis für mich. Ich lernte diese Arbeit lieben, den Umgang mit frischen Lebensmitteln und deren vielseitige Zubereitung. Dann kam meine erste Weiterbildung zum Diätkoch.
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Doris de Bréchan Ernährungsberaterin aus Neuenburg (Baden) |
„Mein Erfolg zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin“
Seit August 2005 arbeite ich als Ernährungsberaterin. Meine Klienten sind hauptsächlich übergewichtige Erwachsene und Kinder sowie Diabetiker. Mittlerweile gebe ich auch viele Kurse und halte Vorträge in Schulen, Kindergärten, Fitnessstudios und vor allem an der Volkshochschule.
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Brigitte Vogel Anti-Aging-Therapeutin aus Rheinstetten |
„Das IBW-Studium hat mich zu meiner Berufung geführt“
Erfolg ist, zu erreichen, was man sich wünscht. Glück ist, sich zu wüschen, was man erreicht. (indisches Sprichwort)
Nach 25 Jahren beruflicher Tätigkeit als Arzthelferin in verschiedenen medizinischen Bereichen, war ich auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Ich wollte selbständig arbeiten und auf meinen medizinischen Kenntnissen aufbauen.
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Elfriede Nemec Verhaltenstherapeutin/ Erziehungsberaterin aus Innsbruck (Österreich) |
„Endlich habe ich das Gefühl, eine fundierte Ausbildung zu haben“
So lange ich DENKEN kann, lebe ich.
So lange ich LEBE, lerne ich.
So lange ich LERNE, bin ich lebendig.
So lange ich LEBENDIG bin, kann ich etwas bewirken.
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